Kambaku wir kommen

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Wir verabschieden uns bei dem Torwächter der Okonjima Lodge und fahren in Richtung Waterberg. Nur einige Kilometer vom Waterberg entfernt liegt Kambaku. Hier gibt es Pferde und reiten in Afrika.

Wir passieren Otjiwarongo und füllen dort noch ein paar Vorräte auf. Der Weg führt Richtung Norden. Es dauert nicht lange da sind wir auf Kambaku angekommen.

Johannes empfängt uns und zeigt uns unser Zimmer. Elfi meldet sich zu einem Ausritt am Nachmittag an und ich schmeiss mich mit dem Laptop in die Sonne und schreib Berichte und sortier Bilder.

Gegen drei Uhr begleite ich Elfi noch zu den Ställen und mache beim Pferde putzen noch einige Bilder. Danach zieht sie mit Elli und Lena auf den Rücken der Pferde hinaus in die Baumsavanne Kambakus.

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Ich schlurfe zurück in die Lodge, schnappe mir die Kameraausrüstung, ein Funkgerät und eine kleine Karte und marschiere los. Hier und da mache ich einige Bilder. Meistens Landschaftsaufnahmen. Tiere sind nur selten zu sehen. Sie sind sehr scheu.

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Ich fotografiere die Dornen der Akazien und mache einige impressionistische Aufnahmen von Bäumen. Die Zeit vergeht wie im Flug.

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Langsam neigt sich die Sonne Richtung Horizont. Ich mache Aufnahmen vom Sonnenuntergang und gehe zurück zur Lodge. 

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Dort angekommen hole ich Elfi am Stall ab. Wir duschen noch bevor wir uns zum Dinner begeben. In Kambaku essen, wie in vielen Lodges, alle Gäste an einem Tisch und die Gastgeber sind mit anwesend. So sitzen vier Schweizer, Katrin, Johannes und wir an einem Tisch und spachteln. Der Wein fließt und es wird lustig. Wir erfahren das die Schweiz nicht nur Löcher im Käse, sondern auch in den Bergen hat. Ganze Krankenhäuser sind dort unterirdisch für den Kriegsfall angelegt. Wir erzählen ein bisschen über unsere Reise und so weiter und so weiter ...

Elfi & Andy auf Africatour - http://africatour.ankimo.net - ankimo1@googlemail.com